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Radiosynoviorthese

Die Radiosynoviorthese ist eine spezielle Strahlentherapie des Gelenk-Binnenraums und darf nur von geschulten Nuklearmedizinern durchgeführt werden. Sie kommt bei Arthrose, Rheuma und sonstigen Gelenkentzündungen zum Einsatz.

Unter Bildsteuerung wird über eine dünne Nadel radioaktiver Stoff in die Gelenkhöhle injiziert und die behandelten Gelenke ruhig gestellt.
So wird die Gelenkschleimhaut beruhigt und geglättet, entzündete Stellen werden abgetötet.

Obwohl die Belastung sehr gering ist, weil die Strahlen nur wenige Millimeter Reichweite haben, darf die Radiosynoviorthese erst nach sechs Monaten Basistherapie eingesetzt werden, um spezielle Gelenkentzündungen zu therapieren.

Radiologie Netzwerk Hessen
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29 November 2010

RNH - Radiologie Netzwerk Hessen geht online....

Das Radiologische Netzwerk Hessen - RNH - ist ein Zusammenschluss von Praxen für Radiologie, Nuklearmedizin, Kinderradiologie, Neuroradiologie und Strahlentherapie.

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